Interkulturelle Pädagogik in der DDR

by Hoffmann, Rene
State: New
$14.58
VAT included - FREE Shipping
Hoffmann, Rene Interkulturelle Pädagogik in der DDR
Hoffmann, Rene - Interkulturelle Pädagogik in der DDR

Do you like this product? Spread the word!

$14.58 incl. VAT
Only 1 items available Only 1 items available
Delivery: between Wednesday, September 29, 2021 and Friday, October 1, 2021
Sales & Shipping: Dodax

Check other buying options

1 Offer for $14.58

Sold by Dodax EU

$14.58 incl. VAT
State: New
Free Shipping
Delivery: between Wednesday, September 29, 2021 and Friday, October 1, 2021
View other buying options

Description


Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für allgemeine Pädagogik), Veranstaltung: Grundbegriffe der Interkulturellen Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern -ein Thema, dass seit 1989 nicht mehr aus den Schlagzeilen kommt. Rostock und Hoyerswerda sind traurige Beispiele dafür, wie der Hass gegen Fremde in seiner schärfsten Form zum Ausdruck kam.
Erst seit dem Fall der Mauer wurde bekannt, wie Ausländer und Minderheiten in der DDR lebten, welchen Problemen und Anforderungen sie gegenüberstanden.
Seitdem versuchen Sozial- und Gesellschaftswissenschaftler das Phänomen Fremdenfeindlichkeit nach der "Wende" in den neuen Bundesländern zu erklären.
Da die Vermutung nahe liegt, dass Fremdenfeindlichkeit schon als ein latentes Problem in der DDR bestanden hat, gilt es zu untersuchen, welche Ursachen und Gründe es dafür gab. Wie konnte es demnach sein, dass spätestens seit Mitte der 80er Jahre die Ausgrenzung von "Fremden" zunehmend offener und gewalttätiger geschah, obwohl die SED - Führung und DDR - Regierung jahrzehntelang den Anspruch erhoben, eine Politik zu betreiben, die Frieden und Völkerfreundschaft anstrebe, dem Antifaschismus und Internationalismus verpflichtet sei und die der Verbreitung von Rassismus, Ausländerhass und Antisemitismus den entscheidenden Kampf ansagte?
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass es eine spezielle interkulturelle Pädagogik in der Deutschen Demokratischen Republik nicht gab. Die DDR sah sich selbst als einen homogenen deutschen Staat an, in dem es höchstens zu vernachlässigende Minderheiten gab.
Folglich ist die Quellenlage zu diesem Thema relativ dürftig, zumal mit Ausländern oft nur die, in der DDR arbeitenden ausländischen Arbeitskräfte gemeint waren. Trotzdem war die DDR-Erziehung auf Internationalismus und Völkerfreundschaft ausgerichtet. In dieser Hausarbeit sollen die Bemühungen der DDR im Hinblick auf internationalistische Erziehung beleuchtet werden. Da die DDR ein totalitärer sozialistischer Staat war, werden hier ideologische Elemente unzweifelhaft auch eine wichtige Rolle spielen.
Weiterhin soll das Leben der Ausländer in der DDR und ihre Einstellung, beziehungsweise ihre Position zum gegenseitigen Miteinander, mit Bürgern der DDR dargestellt werden.
Zum Schluss wird die Frage diskutiert, wie es zu einer sich steigernden Ablehnung von Ausländern in den achtziger Jahren kommen konnte. Verschiedene Gründe und Erklärungsansätze sollen angesprochen werden.

Contributors

Author:
Hoffmann, Rene

Further information

Language:
German
Number of Pages:
24
Media Type:
Softcover
Publisher:
GRIN Verlag

Master Data

Product Type:
Paperback book
Package Dimensions:
0.21 x 0.148 x 0.002 m; 0.039 kg
GTIN:
09783656902676
DUIN:
VS45G9LBUVK
$14.58
We use cookies on our website to make our services more efficient and more user-friendly. Therefore please select "Accept cookies"! Please read our Privacy Policy for further information.