Heartbreaker - Chartbreaker

by Robin Benway
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Robin Benway Heartbreaker - Chartbreaker
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Description

Sie lässt ihn fallen, er landet einen Hit

Nur damit es klar ist: Niemals wollte Audrey berühmt werden! Doch seit Ex-Freund Evan mit einem Song über ihre Trennung einen No. 1-Hit in den Charts gelandet hat, machen plötzlich Paparazzi Jagd auf das Mädchen hinter den romantischen Lyrics. Wildfremde Fans rufen an, alle wollen wissen, wer den Popstar so schmählich verlassen hat. Audreys Leben live on MTV? Das hält bald selbst ihre beste Freundin nicht mehr aus. Und schon gar nicht der schüchterne James, der so wunderschöne Playlists zusammenstellen kann und den Audrey sooo gern näher kennenlernen würde.

Da erzählt Audrey ihre Seite der Love-Story und sagt allen, wer sie wirklich ist. Live.

Eine coole Liebesgeschichte mit Witz und Herz.

Contributors

Author:
Robin Benway

Further information

Biography Artist:
Robin Benway ist in Südkalifornien aufgewachsen, hat in New York und Los Angeles studiert und in verschiedenen Buchhandlungen in L.A. gearbeitet, bevor sie 'Heartbreaker - Chartbreaker' schrieb. Wie ihre Heldin Audrey hört Robin ihre Musik gern sehr, sehr
Review:
„Wie ein guter Song, der einem im Ohr bleibt. Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch!“
Language:
German
Original Title:
Audrey, wait!
Excerpt:

Laut der neuesten Umfrage von USA Today machen 63 Prozent aller Amerikaner mich dafür verantwortlich, dass die Liebe zwischen Evan und mir in die Brüche gegangen ist, deshalb möchte ich das hier gleich ein für alle Mal klarstellen: Sie haben natürlich recht. 63 Prozent aller Amerikaner können nicht irren, wenn es um die Beurteilung meines chaotischen Liebeslebens geht, das mir schon so viele schlaflose Nächte bereitet hat. Also, es stimmt: Ich habe mit Evan Schluss gemacht, und acht Stunden später hatte er ein Lied im Kopf und griff nach seiner Gitarre, und so fing das dann alles an.
Ich habe eine Ewigkeit gebraucht, bis ich mich entscheiden konnte, ob ich nun mit ihm Schluss machen sollte oder vielleicht doch nicht, das kann ich euch sagen. Es war nicht so, dass ich eines Morgens einfach aufgewacht bin und mir gesagt habe: 'Hey, ich brauch jetzt mal ein bisschen Abwechslung!' Also bitte. In meinem Leben ist auch so schon genug los. Ich bin schließlich ein Highschool-Girl! Also, ich hab eine ganze Weile darüber nachgedacht. Ob ich mit ihm Schluss machen soll, meine ich.
'Schreib eine Liste', hatte Victoria gesagt. Darin ist sie ganz groß, im Listenschreiben, sie hat eine ganze Mappe voll davon. Die Listen haben Überschriften wie: 'Sechs Farben, wie ich meine Haare noch färben will, bevor ich alt und schrumpelig werde' oder 'Fünf Menschen, die von der Erde verbannt werden sollten'. (Evan ist darauf die Nummer eins, hat sie mir erzählt.) Also hab ich das damals getan. Ich hab mich bei Victoria an den Küchentisch gesetzt und die Gründe aufgelistet, warum ich vielleicht doch mit Evan zusammenbleiben sollte:

1. Er ist der Sänger und Songwriter einer Band und hat echt Talent.
2. Er hat eine vorbildliche Mundhygiene (was wahnsinnig wichtig ist, das kann man gar nicht oft genug betonen. Ich kann mir nicht vorstellen, jemals einen Jungen zu küssen, der keine Zahnseide benutzt. Ekelhaft.).
3. Er will ein Lied über mich schreiben.

Und dann habe ich die Gegengründe aufgeschrieben:

1. Er kifft zu viel.
2. Er muss andauernd mit seiner Band, den Do-Gooders, 'was einstudieren' oder 'für einen Gig proben', vor allem dann, wenn ich ihn brauche.
3. Er sagt 'einstudieren' und 'für einen Gig proben'.
4. Er nimmt alles cool und locker. Alles.
5. Er schickt immer mich zur Schulkrankenschwester, um Kondome zu holen.
6. Er saugt nach dem Essen immer an seinen Zähnen rum, was ein schreckliches schmatzendes, quiekendes Geräusch macht, wie eine sterbende Maus.
Und so weiter. Mir sind sofort so viele Gegengründe eingefallen, dass ich noch ein zweites Blatt Papier gebraucht habe. Als Victoria das bemerkte, riss sie mir das neue Blatt weg und schüttelte den Kopf: 'Audrey', sagte sie. 'Das ist um den Baum zu schade.'

'Aber. aber wir können doch immer noch. immer noch Freunde bleiben? Oder irgend so was anderes total Langweiliges.' Evan saß im Schneidersitz auf seinem Bett, als ich mit ihm Schluss gemacht habe. Ich saß am anderen Ende des Zimmers verkehrt herum auf seinem Schreibtischstuhl. Wir heulten beide, aber nur er brauchte Papiertaschentücher. Trotzdem reichten wir uns die ganze Zeit die Packung hin und her.
'Freunde bleiben wäre super', sagte ich erleichtert. Freunde waren eine fantastische Sache, Freunde waren nicht wütend aufeinander und plauderten nicht im Umkleideraum laut die sexuellen Geheimnisse des anderen aus. Freunde redeten immer noch miteinander. Freunde lebten sich ganz allmählich auseinander. 'Ja, Freunde, das wäre schön.'
Er ließ sich auf den Rücken fallen, blieb eine Weile liegen und richtete sich dann wieder auf. 'Steve hat den A&R-Typen dazu gekriegt, zu einem Auftritt von uns zu kommen. Er hat tatsächlich noch was für heute Abend organisiert. Du versaust mir jetzt echt meine Vibes.'
'Tut mir leid', sagte ich und meinte das auch so. Wirklich, es hat mir leidgetan.
'Kommst du trotzdem?'
'Wenn du das gerne möchtest', sagte ich. 'Natürlich.' Alles, nur damit dieses Gespräch ein Ende hat, dachte ich.
Evan nickte und legte den Arm noch fester um seine Gitarre, wie ja überhaupt in den elf Monaten, die wir zusammen waren, seine Gitarre mehr Aufmerksamkeit von ihm bekommen hat als ich. (Auf meiner Liste der Gegengründe war das Punkt Nummer 14, aber das nur nebenbei.) 'Würdest du das wirklich für mich tun?'
'Ja', flüsterte ich, 'würde ich.'
Wir haben ein paar Minuten lang nichts mehr gesagt, dann bin ich aufgestanden. 'Ich geh jetzt', sagte ich. Als er nicht antwortete, bin ich gegangen. Ich war schon aus dem Zimmer raus und halb die Treppe runter, als er mir nachgerufen hat: 'Warte, Audrey!' Aber ich bin weitergegangen und habe so getan, als hätte ich ihn nicht gehört.

An diesem Abend habe ich Victoria und ihren Freund Jonah dazu überredet, mit mir zu dem Auftritt der Do-Gooders zu kommen. Ich brauchte sie als moralische Unterstützung. 'Hätt ich doch sowieso gemacht', gab Victoria zur Antwort, als ich sie gefragt habe. 'Nach den fünfzigtausend SMS und den dreißigtausend Mails, die ich von dir heute schon bekommen hab. Außerdem will ich mehr Details wissen.'
Während wir in Jonahs Auto zusammen zur Jukebox fuhren (Jonah hat übrigens eine Wahnsinnsanlage mit einem Subwoofer in seinem Auto), ließ sich Victoria Wort für Wort erzählen, wie es mit Evan heute gelaufen war. Jonah gab dazu alle paar Minuten einen Kommentar ab. 'Das ist krass, Mann', sagte er immer wieder.
Number of Pages:
352
Media Type:
Hardcover
Publisher:
cbt

Master Data

Product Type:
Hardback book
Package Dimensions:
0.216 x 0.138 x 0.038 m; 0.558 kg
GTIN:
09783570160305
DUIN:
32FSNPV67PI
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